Make vs Zapier
Direkter Vergleich, in der Praxis getestet, keine aus der Doku kopierte Funktionsliste.
Das schnelle Fazit
Die beiden Tools liegen sehr nah beieinander (4.6/5 gegenüber 4.5/5). Make hat einen leichten Vorteil bei Funktionsumfang, aber Zapier liegt vorn bei Lernkurve. Die Wahl hängt vor allem davon ab, was dir wichtiger ist.
Face-off, Kriterium für Kriterium
MakeZapier
Benutzerfreundlichkeit4.04.6
Preis-Leistungs-Verhältnis4.43.8
Datenschutz (DSGVO)4.03.9
Funktionsumfang4.64.4
Support3.94.0
Lernkurve3.74.5
Vor- und Nachteile
Make
Vorteile
- Visuelle Verzweigungslogik für Automatisierungen, die eine lineare Kette nicht abbildet
- Über 1.500 Integrationen bei einem im Vergleich günstigen Einstiegspreis
- Eigene HTTP-Module für Automatisierungen ohne fertige Integration
Nachteile
- Steilere Lernkurve als einfachere No-Code-Automatisierungstools
- Komplexe Szenarien können bei vielen Operationen unübersichtlich werden
- Fehlerdiagnose bei verschachtelten Verzweigungen braucht Erfahrung
Zapier
Vorteile
- Größtes App-Ökosystem im Vergleich, über 7.000 Integrationen
- Wirklich No-Code, schnellste Einarbeitung für Nicht-Entwickler
- KI-Agenten übernehmen inzwischen ganze Automatisierungen aus einer Beschreibung
Nachteile
- Kosten skalieren mit dem Aufgabenvolumen schneller als bei manchen Wettbewerbern
- Komplexe Logik braucht teils noch technisches Wissen (Code by Zapier)
- Weniger visuell/flexibel als Makes Canvas bei komplexer Verzweigungslogik
Häufig gestellte Fragen
Make erzielt die beste Gesamtbewertung (4.6/5) und hat die Nase vorn bei Funktionsumfang. Für den regelmäßigen professionellen Einsatz ist es die sicherere Wahl der beiden.
Ja, vor allem wenn Lernkurve für deine Entscheidung mehr zählt als der Rest: Zapier behält bei genau diesem Punkt die Oberhand, für ab 30 $/Monat.
Immer noch unentschlossen zwischen Make und Zapier?
Beide vollständigen Testberichte zeigen die Bewertung auf 6 Kriterien, Preise und Alternativen im Detail.





